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San Demetrio Corone

Gelegen auf einem fruchtbaren Abhang, übersät von Olivenbäumen und einer schönen Aussicht auf das  Crati – Tal. Der Ort ist ein kulturelles Zentrum, verbunden mit dem italienisch-albanischen Kollegium  Sant’Adriano, verlegt im Jahre 1794 von San Benedetto Ullano, dessen Ursprungs die Gründung der  griechischen Abtei im Jahre 955 von Sankt Nilo war. Sehenswert die Kirche des Sant’Adriano aus dem 10.  – 12 Jahrhundert. Das innere der Kirche wurde mit kostbaren Fresko bemahlt mit der Darstellung von  Tieren (Panther, Löwen, Schlangen). Ferner wird jedes Jahr die Woche „Arbërsch“ gefeiert. Der Ortsname  in albanischer Sprache heißt „Shën Mitri“.

Sehenswürdigkeiten: Die Kirche von Sant’Adriano


Vaccarizzo Albanese

Gelegen auf dem nördlichen Abhang der Sila Greca am Steilhang der Serra Crista d’Acri. Der Ort ist im Jahre 1470 dort entstanden, wo der Prinz Sanseverino di Bisignano seine Kühe über Winter unterbrachte,  daher der Ortsname Vaccarizzo. Sehenswert die Kirche der Maria di Costantinopoli aus dem 17.  Jahrhundert im griechisch-byzantinischem Stil, die Madonna del S. Rosario und die Kirche der  Ordensbruderschaft. Sehr interessant auch das Museum mit Albanischen Trachten. Der Ortsname  Vaccarizzo in der albanischen Sprache ist „Vakarici“.

Sehenswürdigkeiten: Die Kirche von Santa Maria von Costantinopoli – Das Museum – Die  Kirche der Madonna del Rosario



San Cosmo Albanese

San Cosmo Albanese ist der kleinste Ort der albanischen Gemeinschaft, gelegen am Fuße der Sila Greca  auf 400 m Höhe, und 10 km von der Piana di Sibari entfernt mit seinen blühenden Olivenbäumen.  Sehenswert die Wallfahrtskirche von San Cosmo und Damiano, mit Darstellungen der schönsten  Schmuckstücke der albanischen Gemeinschaft, auch interessante Gemälde der griechisch-orthodoxen  Liturgie, die auch byzantinisch beeinflusst wurde.

In albanischer Sprache heißt der Ortsname „Strighari“.

Sehenswürdigkeiten: Die Wallfahrtskirche von SS. Cosmo und Damiano.

 

Spezzano Albanese

Spezzano liegt am Hügelland westlich der Sibaritide. Das Gebiet ist antiken Ursprungs, denn in der  Umgebung wurden Grabfelder aus der ersten Hälfte der Eisenzeit gefunden. Im 16. Jahrhundert wurde  mit der Ansiedlung der albanischen Verbannten, aus dem Ort eine landwirtschaftliche Gemeinde.  Sehenswert die Wallfahrtskirche der Madonna delle Grazie, das Thermalbad mit Bromkalium - Jodid  Wasser für Bäder und Inhalationen, sowie für Darm- und Leberkrankheiten.

Sehenswürdigkeiten: Die Wallfahrtskirche der Madonna delle Grazie, Turm von Mordillo, Museum von Mordillo.

 

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